Samstag, 3. Mai 2014

SUB AM SAMSTAG #8


















Hallo meine Lieben,

die liebe Nina von Frau Hauptsachebunt hatte eine fantastische Idee, nämlich jeden Samstag drei Bücher aus seinem Stapel ungelesener Bücher rauszusuchen und euch vorzustellen. Das hat zum einen den Zweck, mal wieder alte Bücher zur Hand zunehmen und zum anderen können meine Leser mir sagen, was ich verpasse, wenn ich es nicht bald mal lese ... Also großartige Idee und Danke, liebe Nina, dass ich mitmachen darf :-) 

Auf geht es und diesmal gibt es eine Reihe Wienerischer Krimis ...

 
Menschenteufel

Eigentlich müsste sich Oberinspektor Laurenz Freund um seinen dementen Vater kümmern. Doch dann geschieht in einer der schönsten Städte der Welt ein grässliches Verbrechen. Als mitten im Prater eine Leiche mit Bocksbeinen und Hörnern gefunden wird, ist in Wien der Teufel los. Nur dank modernster technischer Mittel behält Freunds Sonderkommission den ausufernden Fall im Griff. Bis der Staatsanwalt dem Kommissar wegen mangelnden Erfolgs den Fall entzieht. Oder hat er dafür andere Gründe? Doch Freund lässt sich das Ermitteln nicht verbieten und macht auf eigene Faust weiter. Eine alte Fotografie und die Verbindungen zum Fall einer jungen Kollegin führen Freund und sein Team tief in die Geschichte der Stadt – und direkt in die Hölle.


Ich liebe Wien Muss ich das eigentlich noch erwähnen??? Da ich ja nicht ständig hinfahren kann, muss ich es mir eben nach Hause holen, nur leider komm ich dann nicht zum Lesen ...lach... Warum mich dieses Buch genau angesprochen hat, weiß ich gar nicht mehr, aber ich glaube die guten Kritiken haben mir gefallen uns so habe ich es einziehen lassen. Ich bin gespannt ...     



Todeswalzer

Wahn und Weltkrieg  Wien 1914. Zeitgleich mit Erzherzog Franz Ferdinand wird ein junger Mann ermordet. Inspector Nechyba kehrt aus seiner Kur zurück nach Wien, um die Ermittlungen zu übernehmen. In einer Atmosphäre des patriotischen Wahns und der Kriegshetze sucht er einen Serienmörder, der im Huren- und Zuhältermilieu sein Unwesen treibt. Während die Schlachten des Ersten Weltkriegs beginnen, kommt Joseph Maria Nechyba einer traumatisch gestörten Persönlichkeit auf die Spur, die ihre Opfer gnadenlos abschlachtet.





Das ist jetzt schon der vierte Band und ich liebe diese Reihe einfach sehr. Da habe ich der Erscheinung so entgegen gefiebert und jetzt liegt es immer noch ungelesen rum. Das muss sich ändern. Der Autor hat einen ganz tollen Erzählstil und die Atmosphäre ist einfach greifbar, dann noch das Essen und die Sprache und ich bekomme Fernweh. 


Fernwehträume

Ausgeträumt - Ruhig liegt das Kaffeehaus »Heller« im nebligen Wien nördlich der Donau. Dies ändert sich schlagartig, als ein Stammgast, die pensionierte Susanne Niedermayer, erschlagen aufgefunden wird. Die Polizei vermutet einen Betrunkenen als Täter, doch Chef-Ober Leopold mag nicht an diese Version glauben. Auf eigene Faust stellt er Nachforschungen an. Eine heiße Spur führt ihn in den Klub "Fernweh". Bei Filmvorführungen und Diavorträgen floh die alte Dame hier regelmäßig aus der Enge ihrer Heimat in die große, weite Welt.





Wer schon mal in Wien war, ist sich der Bedeutung der Kaffeehäuser bewusst und ich liebe diese Location einfach. Ich habe sogar schon meine sicheren Anlauf-Häfen dort, wenn ich den mal da bin. Aber mit Sicherheit gibt es noch interessantere und verstecktere ...lach... Dann heißt auch noch der Ober Leopold, da musste ich einfach mal zuschlagen :-) So ein Krimi muss doch auch in meinen Regal stehen ...hihi....


 
Jetzt bin ich auf eure Meinung gespannt? Habe ich hier was verpasst? Hab ich gute Bücher ausgesucht? Kennt ihr eins davon? Oder habt ihr es auch auf den Stapel liegen? Vielleicht sogar auf der Wunschliste stehen? Ich bin gespannt auf eure Kommentare :-)

Ganz liebe Grüße
Eure, einen Kaffee verkehrt trickende, Sharon

Kommentare:

  1. Grüß Dich, Inga.
    Kommt die Zeit, kommt das Lesevergnügen. Man/frau kann all die ungelesenen Schätzchen rein als die Bibliothek ansehen, die sie ist. Eine Schatzkammer.

    Persönlich würde ich mich auf die Causa Nechyba festlegen wollen. Ermitlungen in einer brennenden Pulverkammer des Jahres 1914.
    Ist das Cover eigentlich ein originärer Gustav Klimt, oder eine Collage-Arbeit? Steht vielleicht innen im Buch.

    Eule ist echt knuffig!

    bonté

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    1. Servus Robert,

      bei der Zusammenstellung der Bücher habe ich mich auch, wie in meinen eigenen Buchladen gefüllt.

      Ja, ich glaube der gute Nechyba muss bald daran glauben ... Denn mein Fernweh ist wieder mal sehr groß. Das Cover ist ein Gustav Klimt Bild und zwar "Die Braut". Ich habe mal für dich nachgeschaut und bis jetzt schmücke jedes seiner Bücher ein Klimt Werk :-)

      Die Eule ist klasse ... finde ich auch!!

      Sonnige Grüße
      Inga

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