Freitag, 24. Oktober 2014

BÜCHERPOST

Hallo liebe Büchereulen,

manchmal bekommt man Überraschungspost mit einem Buch, was man so vielleicht gar nicht beachtet hätte, was aber ein extrem interessantes Thema behandelt. Genauso ging es mir letztens mit diesem Buch, beim ersten Blick vielleicht nicht so ansprechend, aber der Inhalt, sehr Präsant und ich glaube das könnte jeden Blogger sehr interessieren. Ach, was sage ich Blogger, unsere Welt wird immer verrückter, es könnte jeden interessieren. Also kann ich nur sagen: Ganz lieben Dank an den Bastei Lübbe Verlag für dieses Rezensionsexemplar. Und hier ist das Buch:


An jedem einzelnen Tag
Verlag: Lübbe
Mary Scherpe wird verfolgt, von einem Stalker, der versucht, in ihr Leben einzudringen und sie kaputtzumachen: dauernd SMS, Anrufe, Post- und Paketsendungen. Und viel schlimmer, er betreibt online Rufmord und verleumdet sie bei Geschäftspartnern und Freunden.
Sie will das nicht kampflos hinnehmen, zeigt ihn an, informiert sich, will sich wehren. Doch so einfach ist es nicht, die Polizei ist machtlos, die üblichen Ratschläge helfen nicht, denn der Stalker sitzt am Ende immer am längeren Hebel.
Aber entgegen der üblichen Tipps findet sie einen Weg, dem Stalker Widerstand zu leisten: Sie veröffentlicht seine Attacken, und plötzlich erhält der Stalker viel mehr Aufmerksamkeit, als ihm Recht ist.
 

Ein Thema, wogegen man sich machtlos fühlt, ich bin gespannt und Schoko auch ...

Schokomann ♥♥

Wer hat das Buch auch bekommen? Wer hat es schon gelesen? Wem interessieren solche Themen auch? Und wer hat sich damit schon mehr beschäftigt? Ich bin gespannt, was mich erwartet wird und auf das Gefühl, was sich dann bei mir einstellt.

Ganz liebe Grüße
Eure, ich hoffe so was passiert mir nie, Sharon

Kommentare:

  1. Ich finde solche Themen sehr spannend und hätte mich auch über das Buch gefreut. :-)

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    1. Hallo Bianca,

      manchmal fallen solche Bücher ja gar nicht so ins Auge, umso interessanter sowas zu bekommen und klar, wir freuen uns doch immer über Bücher ...lach...

      Ganz liebe Grüße und schönes Wochenende
      Sharon

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  2. Hallöchen Sharon!
    Ich freue mich, dass ich das Buch auf der Messe mitnehmen durfte. :) Ich bin schon sehr gespannt darauf. ich glaube das ist echt sowas wovor ich mega Schiss hätte. Stalker sind echt unangenehm. Ich hoffe, dass ich bald dazu kommen werde dieses Buch zu lesen. Ich bin wirklich schon sehr gespannt.

    Liebst, Lotta

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    1. Hallo liebe Lotta,

      du hast es auf der Messe bekommen, wie toll!!! Da freu ich mich ja gleich mit :-)
      Ich glaube das ist für alle ein Schockthema und was man nie selbst erleben möchte, umso gespannter bin ich, wie sie damit umgegangen ist ... Ich hoffe auch das ich bald zu kommen werde, aber die liebe Zeit ...seufz...

      Ganz liebe Grüße und schönes Wochenende
      Sharon

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  3. Latha math, Inga.
    Im Hintergrund, klassische Gitarre...
    Als Mensch mit sensibler Neigung kann ich für das Stalken nicht weniger als persönliche Verachtung aufbringen. Nicht nur wegen der völligen Charakterlosigkeit eines solchen handelns. Es bleibt ein Verstoß gegen jede Form minimalsten Anstands. Ein Akt der Gewalttätigkeit gegen einen anderen Menschen.

    Du schreibst, "die Welt wird immer verrückter"; rein aus der geschichtlichen Perspektive kann ich Dich "beruhigen", denn die Welt war schon immer so. Schwacher Trost, daß der Mensch des Menschen Wolf sei - stimmt.
    Vergessen ist dabei allerdings auch, daß Menschen selbstlos, hilfsbereit handeln. Im Ideal der Fälle ohne Hintergedanken oder Eigennutz.

    "Manchmal ist ein Geschenk einzig geboren aus der dezenten Freude zu geben."
    (Imogene Narvaile)

    bonté

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    1. Hallo Robert,

      ich hänge gerade so mit allem hinterher ... Verzeih!
      Ich bin da ganz deiner Ansicht und kann das auch gar nicht verstehen, oder nachempfinden.

      Ach, du nun wieder! Ich weiß das die Welt die Gleich ist, aber das eigene Gefühl und der Umgang miteinander wird für mich immer verrückter... liegt vielleicht aber auch daran, das ich lieber ein Einzelgänger bin.
      Aber die "guten" Menschen muss man erstmal finden ...

      Hab noch einen schönen Sonntagabend
      Inga

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