Freitag, 27. Februar 2015

BÜCHERPOST

Hallo meine lieben Wörtersammler,

heute habe ich wieder ein Buch bekommen, womit ich schon gar nicht mehr gerechnet hatte. Eigentlich muss ich gestehen, dass es mich nicht ganz so angesprochen hat, aber meine liebe Verlagsfrau meinte, ich muss es lesen. BASTA! Also gut, ich bin ja für alles offen und neugierig und so freue ich mich doch ein bisschen darauf. Ganz lieben Dank also an den Dumont Verlag für das etwas andere Rezensionsexemplar. Und hier ist es:


Nacktschnecken
Verlag: Dumont
Erscheinungsdatum: 12. März 2015
 
In der Beziehung von Nora und Paul stimmt etwas nicht. Seit Jahren sind sie zusammen, und objektiv betrachtet müssten sie ein glückliches junges Paar sein. Doch die Rollenbilder, die sie sich auferlegt haben, bekommen mit der Zeit ernsthafte Risse und Kratzer. Aber nicht nur emotional stehen sie zunehmend vor Problemen. Auch körperlich scheinen sie sich zu verlieren. ›Nacktschnecken‹ erzählt von alltäglicher Beziehungsarbeit und verborgenen Wünschen. Wie nebenbei werden auch die eigenen Ansprüche an das Selbstverständnis als junge Frau im Hier und Jetzt verhandelt. In einer Zeit, in der Widersprüche unvermeidbar sind.


Wer könnte mit diesem Buch am Besten abgelichtet werden, ganz klar, der Chef des Hauses ...hihi...
 
 

Mein James ♥♥

Also ich muss sagen, dass es mich jetzt vom Cover her nicht umhaut, aber der Inhalt klingt mehr als interessant. Da ich ja nun auch schon ewig mit meinem Mann zusammen bin und auch der Alltag öfters an die Tür klopft, bin ich gespannt was uns die zwei Protagonisten eröffnen werden, und wie sie damit umgehen. Wem ist das Buch den auch schon aufgefallen? Und wer kennt die Problematik des Alltags? Könnte euch das Buch auch gefallen? Und wer hat es schon auf der Wunschliste stehen?

Ganz liebe Grüße
Eure, immer interessierte, Sharon

Kommentare:

  1. Grüß Dich, Inga.
    Aha - thematisch ein Roman für das Danach, wenn sich belletristische Liebespaare eben "gekriegt" haben. Blicke in den Alltag menschlicher Zweisamkeit, wenn eine Sub-Direktion des Gehirns bemerkt - "das ist jetzt Dauerzustand!". Für gewohnte Singles ein Großprojekt, dem Aufmerksamkeit zu widmen bleibt. Such wenn Stories oder der Werbeclip für Rheumasalbe etwas anderers projezieren.
    Denke, doch ein anregender Lesestoff - jetzt aus dem tiefen Süden ferndiagnostiziert. :-)

    Offensichtlich ist der gute James mit seinem Beziehungsleben vollends zufrieden! Also kein potenzieller Leser. Ist jetzt aber auch ein sehr speziefisches Problem von Zweibeinern. Als Katze döst er über solchen Dingen.

    Spring is coming!

    bonté

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Hallo lieber Robert,

      also für mich als "Dauer zu Zweit" ist es schon recht interessant, wo man doch dein eingeschlafenen Alltag kennt ...lach... aber das hast du wieder ganz wunderbar geschrieben ...lach...

      Tja, James hat mit Damen nix am Hut, mit der einzigen Pelzigen hier im Hause liegt er im Dauer-Streit und ansonsten lässt er es eben ruhig angehen ...lach... Aber bei unseren Jungs bin ich mir manchmal nicht sicher, ob es da mal Beziehungsstress gibt ;-) Aber Jungs leben ja eh ruhiger ...

      Ja, der Frühling kommt langsam. Bei uns im Garten blühen schon die Schneeglöckchen und Krokuse. Übrigens ich habe heute einen sehr hässlichen Frosch gerettet ;-)

      Hab einen schönen Abend
      Inga

      Löschen
  2. ...einen häßlichen Frosch gerettet? Doch nicht etwa vor der verspielten "Garten-Patrouille"?!
    Ob da ein verwandelter Prinz quakte!?

    Solange der Boss ungestört seine Kreise ziehen kann, dann ist alles in Butter auf dem Kutter. :-)

    Auch hier im Süden sind mir bereits die ersten Galanthus nivalis ins Auge gefallen!

    bonté

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Guten Abend Robert,

      ja, einen sehr hässlichen Frosch! Ich weiß gar nicht, was alle Welt an Fröschen findet ... das hat mich mega Überwindung gekostet! Unsere Nachbarn rechts und links haben einen Teich, da weißt woher die kommen, aber bei uns landen die immer im Keller und bevor die qualvoll umkommen, heißt es retten und das war kein Prinz, auf gar keinen Fall!!!

      Oh ja, der James hat alles im Griff und spielt schon gut den Boss ...lach...

      Liebste Grüße
      Inga

      Löschen