Mittwoch, 18. November 2015

NEUES auf dem Büchermarkt ...

Hallo meine Bücherentdecker,

momentan gibt es ja über die Schattenseiten des Lebens so einige Bücher mit ihren Geschichten, und obwohl mich solche eher unangenehm berühren, hoffe ich mit dieser hier eine lebensbejahende gefunden zu haben. Manche können nämlich einen sehr nahe gehen und trotzdem Positiv überraschen, also schauen wir uns diesen Schatz doch mal genauer an:

 
All die verdammt perfekten Tage
Verlag: Limes
Erscheinungsdatum: 28.12.2015

Ein Mädchen lernt zu leben - von einem Jungen, der sterben will
Ist heute ein guter Tag zum Sterben?, fragt sich Finch, sechs Stockwerke über dem Abgrund auf einem Glockenturm, als er plötzlich bemerkt, dass er nicht allein ist. Neben ihm steht Violet, die offenbar über dasselbe nachdenkt wie er. Von da an beginnt für die beiden eine Reise, auf der sie wunderschöne wie traurige Dinge erleben und großartige sowie kleine Augenblicke – das Leben eben. So passiert es auch, dass Finch bei Violet er selbst sein kann – ein verwegener, witziger und lebenslustiger Typ, nicht der Freak, für den alle ihn halten. Und es ist Finch, der Violet dazu bringt, jeden einzelnen Moment zu genießen. Aber während Violet anfängt, das Leben wieder für sich zu entdecken, beginnt Finchs Welt allmählich zu schwinden…



Das Cover ist ausgesprochen schön gelungen, oder? Wer hat es denn auch schon ins Auge gefasst? Auf welcher Wunschliste steht dieses Buch denn auch? Wer hat solche eine Geschichte schon gelesen? Kann vielleicht jemand sogar eine empfehlen? Ich bin auf jeden Fall gespannt, was die Autorin daraus macht und ich mag es wissen.

Ganz liebe Grüße
Eure, manchmal auch schwarz sehende, aber immer an das Gute glaubende, Sharon

Kommentare:

  1. Das ist einer der Titel, die ich mir für diesen Winter auch ganz fix vorgenommen habe! :)

    LG,
    Tanja

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    1. Hallo liebe Tanja,

      na dann kann ich dir ja nur ganz viel Spaß nehmen und hoffen das es dein Buch wird :-)

      Ganz liebe Grüße
      Sharon

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  2. Servus, Inga.
    Die Sache mit dem Freitod ist eine minenbewehrte Landschaft, also auch ein besonderes Betätigungsfeld für Literatur. Dies zumal die Gesellschaft hier zwischen Extremen zu hängen kommt. Angefangen vom Verabredungs-Suizid (im Beiläufigkeitscharakter eines Party-Events), bis hin zur "Heiligkeit des Lebens". Der normale Umgang damit (den Gedanken daran) liegt, wie immer, wohlverwahrt in der Mitte.

    Stories über tiefgreifende Probleme, die einen nicht deprimiert hinterlaßen - o h n e dabei im Kitsch-Schönreden zu verpinken - sind immer wichtig zu nennen. Auffälligerweise gelingt es Briten recht oft, solche Geschichten auf den Punkt zu bringen.
    Wobei die Staaten hier auch nicht hinten anstehen - 'I Used To Be Darker' wäre hierzu mein aktueller Filmtip.
    :-)

    bonté

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    1. Grüß dich Robert,

      ich musste am Wochenende schon fest an dich denken und vermisse irgendwie unsere Kommentar-Gespräche. Hatte schon ein bisschen Sorge, ob es dir gut geht ...hihi...

      Das fasst du wieder ganz perfekt zusammen gefasst, gute Geschichten ohne in Kitsch abzudriften, sind selten und schwer zufinden. Ich hoffe diese ist mal ein Ausnahme ..lach.. Und was habe ich sie vermisst, die Filmtips ;-)

      Hab einen schönen Abend
      Inga

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    2. ...ich lag in der betreffenden Woche tatsächlich mit Grippe flach - flunderplatt. Inzwischen bin ich aber wieder unter den Ansprechbaren. :-)

      bonté

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    3. ...siehst du, ich hatte ein Radar dafür! Hatte mir nämlich schon Sorgen gemacht. Ich hoffe dir geht es wieder richtig gut ;-)

      Schönen Abend
      Inga

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